, Sandra Eimler

Neuseeland mit Jugendwartin Sandra Eimler

21° Lufttemperatur und 15°C Wassertemperatur, ein ruhiger Wellengang und Sonne: mit einer Extraschicht Neopren für mich als Frostbeule ging es auf zum Tauchplatz in Kaikoura (Neuseeland / Südinsel). Während der ca 10 minütigen Ausfahrt mit dem Boot wurden wir aus der Ferne von neugierigen neuseeländischen Seebären beobachtet. Was würde uns Unterwasser begegnen?

Teil 1:

21° Lufttemperatur und 15°C Wassertemperatur, ein ruhiger Wellengang und Sonne: mit einer Extraschicht Neopren für mich als Frostbeule ging es auf zum Tauchplatz in Kaikoura (Neuseeland / Südinsel).

Während der ca 10 minütigen Ausfahrt mit dem Boot wurden wir aus der Ferne von neugierigen neuseeländischen Seebären beobachtet. Was würde uns Unterwasser begegnen? Die Sicht wurde durch einige Schwebteilchen beeinträchtigt und betrug nur ein paar Meter. Aber das sollte uns vom Erkunden des Riffes nicht abhalten. Über dem Kelp schwebend ging es los. Neben Muränen, Seesternen, Einsiedlerkrebsen und verschiedenen Schwarmfischen stießen wir auch auf eine Unterwasserspinne. Doch was schaut da unter dem Fels hervor?

Dort versteckten sich mehrere Langusten! Kaikoura ist für seinen frischen Fisch und seine Meeresfrüchte bekannt, doch sollten sie bei uns nicht auf dem Teller enden. Zum Ende des Tauchgangs trafen wir noch auf "Jason", genauer gesagt Jason mirabilis. Hierbei handelt es sich um eine endemische Nacktschnecke, die es nur in #Neuseeland zu bewundern gibt!

Teil 2:

In der Nähe der weltbekannten Cathedral Cove ging es los: Nicht nach Narnia, sondern für uns war es das Tor zur Unterwasserwelt. Auf der Nordinsel Neuseelands ist die Wassertemperatur mit ca 21°C angenehmer als auf der Südinsel und auch die Sichtweiten mit ca 15m verlockender.

Los ging es zunächst mit dem Traktor. Dieser brachte das Boot samt Taucher zum Strand. Von der Crew wurde es routiniert zu Wasser gelassen und los ging es.

Aus den Riffhöhlen wurden wir kritisch von Muränen und Langusten betrachtet. Und schaute man unter das Kelp, so wurde von dort zurück geschaut: Fische, die unter und im Kelp Schutz suchen. Auch ein Adlerrochen kam vorbeigezogen!

Teil 3:

Bereits Jacques Cousteau tauchte hier an der Poor Knights Island und soll fasziniert von der Unterwasserwelt gewesen sein - ich war es definitiv!

Der Tauchgang lässt sich mit dem Wort "Nacktschnecke" zusammenfassen - überall saßen sie: von wenigen Millimetern bis hin zu Handteller groß, in dunklen Farben, hell oder mit auffälligen Mustern! Der Tauchgang ging leider viel zu schnell vorbei.

Für Menschen, die das Makro-Leben schätzen, ein absoluter Highlight-Tauchspot!